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Barack Obama streicht nicht Hillary Clinton für Vizepräsidenten durch
Montag, den 14. Juli 2008 Besprechen Sie diesen Report in den RINF Foren > Durch Peter Nicholas | Barack Obama erklärte einem möglichen Spender zu seiner Kampagne, daß Hillary Rodham Clinton auf seiner Liste der möglichen Vizelaufenden präsidentialgehilfen ist, aber daß Status ihres Ehemanns als ehemaliger Präsident bildet Angelegenheiten „schwierig.“ Jill Iscol, ein zuverlässiger demokratischer Spender, der ein leidenschaftlicher Verfechter von Hillary Clintons Präsidentenkampagne war, sagte, Obama, das heraus zu ihr erreicht wurde, weil er hörte, daß sie über die Weise der New York Senator unglücklich war, mit der demokratischen Partei und den Mitteln behandelt worden war. Iscol drehte ihr Telefongespräch Donnerstag zum Vizevorsitz - etwas, welches die Obama Kampagne abgelehnt hat, sich öffentlich zu besprechen. Sie sagte, daß sie ihm erklärte, daß Clinton sein bester laufender Gehilfe sein würde. Obama antwortete, daß sie auf seiner Liste ist, Iscol nachgezählt und daß es ein Fehler zum nicht Haben sie auf solch einer Liste sein würde. Aber er erklärte auch, daß er durch eine mögliche „Komplikation“ dachte - Bill Clinton. „Er sagte, sobald Sie ein Präsident, selbst wenn Sie ein ehemaliger Präsident sind, Sie sind immer ein Präsident sind,“ gesagtes Iscol. Daß vorschlägt, daß Obama gesorgt werden konnte das Weiße Haus, konnten gedrängt mit Bill Clinton zurück auf der Szene erhalten. Noch hatte Iscol, das herauf das Glauben von Hillary Clinton gehangen wurde, einen Schuß. Obama sagte nicht, daß Bill Clinton ein Disqualifizierenfaktor sein würde, aber er übermittelte, daß er sich festhalten mußte mit, was es bedeuten würde, einen ehemaligen Präsidenten als zweiter Gatte zu haben. Obama war auch bereit, Iscol zu hören, das Argument für Hillary Clinton als sein Nr. zu bilden. 2. „I sagte, daß niemandem die Weise, die vetted sie vetted,“ gesagtes Iscol. „Wir müssen die qualifizierteste, klügste, intelligenteste, erfahrene, Person auswählen, zum unseres Landes von Barack Obama längsseits zu dienen. Und ich denke, daß es Hillary Clinton ist. Wir benötigen sie und die Partei benötigt sie, und es ist eine Karte, die wird steamroll seine Weise zum Weißen Haus.“ Iscol, das in Westchester wohnt, N.Y., beschreibt sich als Spenderaktivist. Sie traf Obama 2004, an einer Abendessen-Partei auf Martha's Vineyard, Sagte sie. Während der Partei ihr Sohn, ein Marinekorpsoffizier, angerufen vom Irak. Obama “expressed concern about my son, and subsequent to that, whenever I saw Barack Obama he was kind and thoughtful.” Along with many Clinton supporters, Iscol is closely watching the Obama campaign to see how it treats Clinton. Asked if she might donate to Obama in the coming months, Iscol said she wanted to see if his campaign followed through on commitments to help Clinton pay down her debt. Then there’s the matter of the vice presidency. Iscol said she may wait to see whom Obama picks. See More:DemocratsDiscuss this report in the RINF forums > Have Your Say: Barack Obama doesn’t rule out Hillary Clinton for vice president One Response to “Barack Obama doesn’t rule out Hillary Clinton for vice president”
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Hillary Clinton’s recent announcement that she’ll be peddling $50 tee shirts with an obnoxiously inspirational/bitter slogan is both annoying and sad. Besides, if she’s got to sell stuff, it might as well be cool, or practical, like a Husband GPS Tracking System to keep an eye on Bill, or a handy watch that tells you when it’s time to concede…
http://www.236.com/news/2008/07/13/hillary_clintons_20m_mental_re_7691.php